Eine gemeinnützige Plattform bündelte Initiativen und Informationen zu Hilfsmöglichkeiten. Menschen sollten passende Initiativen und verlässliche Informationen finden können; der Kunde bleibt anonym.
Menschen, die helfen möchten, schnell zu einer passenden Initiative und den zugehörigen Informationen führen.
Dazu gehörten die Überarbeitung der Informationsarchitektur nach realen Suchszenarien und eine bessere Sichtbarkeit von Spenden- und Stiftungsseiten.
Wir begannen mit einer Analyse der Fragen: Wie formulieren Menschen ihren Wunsch zu helfen? Auf dieser Grundlage bauten wir die Architektur.
- Wir sammelten Hilfsszenarien: typische Suchanfragen nach Empfängern, Regionen und Unterstützungsarten (Geld, Sachspenden oder Zeit).
- Wir bauten die Informationsarchitektur um: Seiten zu Hilfsbereichen und Unterstützungsarten wurden mit konkreten Initiativen und Stiftungen verknüpft.
- Wir gestalteten den Weg von der Anfrage zur Handlung: Aus den Suchergebnissen gelangt man zur passenden Seite und mit ein bis zwei Klicks zu einer geprüften Initiative.
- Wir stärkten Stiftungs- und Spendenseiten: klare Struktur, transparente Informationen zur Prüfung von Organisationen und Antworten auf Fragen zu Hilfsmöglichkeiten.
- Wir implementierten strukturierte Daten und bereinigten die technische Indexierung, damit Initiativseiten in der Suche korrekt erscheinen.
- Wir richteten regelmäßiges Monitoring der Sichtbarkeit nach Hilfsszenarien ein und passten die Struktur anhand der Suchsignale an.
Besonders wichtig war die Sorgfalt bei Formulierungen: In der Wohltätigkeit sind Manipulation und emotionale Übertreibung unangebracht. Wir entwickelten eine ruhige, belegte Darstellung — als ethische Anforderung der Branche und als beste Grundlage für Vertrauen bei Menschen und Suchmaschinen.
Der Traffic der Initiativseiten stieg um 70%, und der Weg von der Suche zur passenden Initiative verkürzte sich von 3–4 Schritten auf 1–2 Klicks. Wohltätigkeitsplattform und Kundendaten bleiben anonym.
| Kennzahl | Ergebnis |
|---|---|
| Traffic der Initiativseiten | +70% |
| Weg von der Suchanfrage zur Initiative | 3–4 Schritte → 1–2 Klicks |
Die Kennzahlen wurden aus den ursprünglichen Fallmaterialien übernommen. Ein Zeitraum wird angegeben, sofern er in der Quelle dokumentiert ist.
So sehen wir die nächsten Entwicklungsschritte:
- Regionale Ebene — Hilfeseiten für Regionen mit lokalen Suchformulierungen.
- Saisonale Kampagnen — Sichtbarkeit rechtzeitig vor wichtigen Tagen des gemeinschaftlichen Engagements vorbereiten.
- GEO-Kanal — die Plattform in KI-Antworten zu geprüfter Hilfe sachgerecht darstellen.